Mastern

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Audiomiditweaker
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Mastern

Beitrag von Audiomiditweaker » 26 Nov 2002 - 16:15

@ unsere Mastering Pro's und Engenieers (MS70? :mrgreen:)

Heieiei das geliebte Mastering. Ich liebe es wie man mit Mastern den Sound so verbessern und bearbeiten kann. (wenn man denn kann! :mrgreen:) Ist nat. nicht ganz einfach.

Ich werde hier mal ein paar Fragen etc. dazu stellen im Lauf der Zeit, dies soll also der Mastering Thread werden, jeder soll aufgefordert sein auch mitzufragen (antworten sowieso)

zB.

Was ist eine Richtlinie an die man sich ungefähr halten sollte beim mixen betreffend Lautstärken?
Ja möglichst laut und mit Limiter, aber wieviel Bass sollte es sein? Auf jedem Abspielgerät tönt es anders. Auf meinem Kopfhörer ist der Klang am besten. Auf der Stereoanlage ist der Bass etwas laut. Am Computer Lautsprecher sinds dann eher die Höhen die zu laut sind....etc.
Sollte man möglichst "in der Mitte" mixen? So das -der Club DJ die Bässe raufdreht -der Autofahrer sein Megabass anstellt -Der Winamp user das EQ programm einstellt und etc?
Oder halt den -Radiomix -Clubmix etc... selbst macht?
-Was ist gut für ein Demo?

Bin froh um Tips....danke schön....

Gruss
AMT
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Beitrag von ApfelS » 26 Nov 2002 - 22:07

Die beste Referenz beim Mastern sind viele verschiedene Boxenpärchen.
Ich schalte immerwieder auf meine Walkmanboxen um, und wenn das Master darauf gut klingt, weiß ich, daß es auf jeder Anlage gut sein wird.
Gute Studioboxen sind prima, leider täuschen sie einem aber auch gerne mal einen guten Sound vor.
Was sich auch immerwieder als unschätzbar gut erweißt, ist eine ausgewogene Library an gut klingenden Songs. Ich habe beim Mastern, egal wohin ich gehe immer die CDs dabei, die ich a.) mindestens 1 Millionen mal gehört habe (und zwar auf verschiedenen Anlagen) und b.) von denen ich weiß, da waren fähige Leute an den Reglern.
Für meine Begriffe, sind das die wertvollsten Tips.

Gruß

ApfelS
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Beitrag von geminy » 26 Nov 2002 - 22:40

kann mich dem nur anschließen - titel suchen die deiner meinung nach geil klingen - dann die frequenzen dieser stücke analysieren - zbs. in wavelab oder wie auch immer....dadurch habe ich meine boxen und meinen "raum" (sehr wichtig) kennengelernt.
mit limiter wäre ich vorsichtig - versuch doch mal endorphin von fishbone - ist freeware und bring ne menge auf dem mix.
natürlich ist die grundvorraussetzung, daß die spuren schon einzeln gut klingen bevor sie bearbeitet werden, die lautstärken untereinander stimmen (zu viel streicher heben vocs auf) stereo etc.

ich glaube - da jeder ein anderes empfinden hat - das man sich langsam an "seinen" sound heranarbeiten muss....bei mir hat es jetzt 1 jahr gedauert, bis ich einigermassen zufrieden bin und viel mehr ist in meinem kleinen studio nicht drin - irgendwo sind dann auch grenzen über die man einfach nicht hinweg kommt.
vielleicht ist auch ein bischen individualität nicht verkehrt...

gruss
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Beitrag von ms70 » 27 Nov 2002 - 0:52

Mensch Audiomiditweaker, das hasse Dir aber auch'n Thema ausgesucht - mann, mann, mann .. :-)
  • Also beim Mastering gibt's genauso wenig Regeln wie beim Mixen, was die eigentlichen Bearbeitungsschritte angeht - ausser vielleicht der Regel, dass man das Mastern eigener Produktionen besser einem anderen, unvorbelasteten Menschen ueberlaest, der mit unverbrauchten Ohren an die Sache rangeht. Man selbst hat da auf keinen Fall mehr den noetigen Abstand!!!
    Es gibt aber Regeln in der Arbeitsumgebung, an denen man nicht vorbeikommt.
    Als erstes ist da die Sache mit den Monitorboxen.
    Die sollten gerade beim Mastering so gut wie irgend moeglich sein. Am besten vollkommen flat im Frequenzgang und neutral im Sound. Das ist wichtiger als der beste EQ oder Compressor.
    Es ist die einzige Chance ein Endprodukt zu bekommen, das auf allen Anlagen gleich gut klingt. Alle Monitorboxen, die von diesem Ideal abweichen, erzeugen nur mehr oder weniger unbefriedigende Ergebnisse. Ehrlich - da kann man schrauben wie man will.
    Man kann natuerlich auf dem Standpunkt stehen, sich auf die weniger guten Boxen einzuhoeren und zu versuchen dann damit klar zu kommen. Aber das ist wie ein naechtlicher Landeanflug im dichten Nebel ohne Instrumente - der kann aber auch ein Happy-End haben :-)
    Am Rande bemerkt sei noch, dass das Gehoer am Morgen mehr Hoehen wahrnimmt als am Abend ... was uns jetzt zur Abhoerlautstaerke bringt.
    Unbedingt darauf achten (jedenfalls solange man nicht laaaange Erfahrung hat), dass man nicht zu laut hoert. Eine erwiesenermassen gute Abhoerlautstaerke liegt so bei ca. 75 - 80 dB/spl.
    Nicht drueber und nicht drunter. Diese Lautstaerke nie veraendern waerend des Masterings! Jede Aenderung der Abhoerlautstaerke irritiert das Gehoer. Man hoert nicht bei allen Lautstaerken gleich "linear".
    So hat man bei zu leisen Pegeln den leichten Eindruck von zu wenig Bass. Bei zu hohen Pegeln erscheint der Hochtonbereich oft zu aufdringlich. Jeder kennt das. Es gibt SPL-Meter z.B. von RadioShack, um die Abhoerlautstaerke zu messen - die kosten nicht die Welt.

    Als naechstes sollte man im Anfang vielleicht die eine oder andere gute CD zwischendurch hoeren, damit man ein Ohr dafuer bekommt wie weit man noch entfernt ist vom 'Grammy Award for best sound' :-)
    Aber aufpassen, dass man sich nicht zum Kopieren des Sounds verleiten laesst.

    So, wenn's dann an die eigentliche Arbeit geht mit EQs und Comps, nicht uebertreiben. Weniger ist auch hier oft mehr.
    Lieber mal eine Pause machen und evtl. das Zwischenergebnis in anderen Raeumen und im Auto hoeren. Auch hier ruhig die Referenz-CDs mitnehmen und vergleichen wo man gelandet ist.
So, das soll erstmal reichen :-)
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Beitrag von ApfelS » 27 Nov 2002 - 8:41

MS70 sprach:
Am Rande bemerkt sei noch, dass das Gehoer am Morgen mehr Hoehen wahrnimmt als am Abend
Nicht zu unterschätzen ist auch der Höhenverlust nach Alkoholgenuß. Das ist kein Quatsch.
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Beitrag von ms70 » 27 Nov 2002 - 14:06

und weiter geht's .. :-)
  • EQ - Bevor ich einen EQ einsetze, ueberleg ich mir, ob ich nicht schon eine Verbesserung erzielen kann indem ich den Titel einfach durch ein Geraet schicke, das einen Eigenklang produziert, der meinen Sound aufwertet. Ich habe oefter einfach einen Roehrenkompressor (Demeter) in die Summe gehaengt bei dem alle Regler auf Null standen (nicht Bypass) - also keine Funktion ausuebten. Das Geraet produzierte einen in den Hoehen irgendwie 'griffigeren' Sound.

    Wenn aber solche eher filigranen Eingriffe nicht ausreichen, dann entscheiden welchen EQ man benutzen moechte. Ausprobieren, welcher am besten klingt. Und dann abwaegen in welchen Frequenzbereichen was zu tun ist.

    Klingt der Mix etwas mulmig, dann lieber versuchen den Bereich abzusenken der den Mulm verursacht, als einfach Hoehen anzuheben.
    Generell find ich Absenken immer besser als Anheben. Ausserdem rettet man Haedroom.
    Aber immer ist das nicht moeglich. Wenn man z.B. feststellt dass der Bassbereich etwas schwach ist, ist es natuerlich besser diesen Bereich gezielt anzuheben, als alles andere abzusenken.

    Compression - Ein anderes Mittel Frequenzen zu beeinflussen ist der Einsatz eines Mulibandkompressors. Damit kann man die einzelnen Baender dann getrennt im Pegel einstellen.
    Bei der Kompression versuche ich moeglichst vorsichtig vorzugehen. Ratios ueber 2:1 sind mir meistens schon zuviel. Ich bewege mich da in Bereichen von 1,1:1 - 2,0:1
    Lo-Attack ca. 30ms, Mid-Attack ca. 20ms Hi-Attack ca. 5ms
    Release-Zeiten jeweils abhaengig vom Material (Pumpen oder nicht?)
    Oft kommen auch gleich mehrere Kompressoren in Reihe zum Einsatz.
    Eine Art der Kompression, die oft uebersehen wird, ist die aditive Kompression.
    Das ist eine Schaltung in der der Track einmal unbehandelt bleibt, aber auf einem zweiten Stereokanal dann komprimiert dazugemischt wird.
    Der Kompressor auf dem 2. Kanal hat dabei die Einstellungen: Ratio 2:1, Attack schnell (max) und Release so ca. 800 ms (variabel).
    Diese Anordnung laesst die Pegelspitzen der Mischung unberuehrt und komprimiert nur alles dadrunter - abhaengig davon wie weit man den komprimierten Stereokanal zum unbehandelten dazumischt.
    Als Plugin kann dazu z.B. der Waves C1 benutzt werden (Preset 'upward compression'). Hier dann Threshhold auf ca. -30 bis -50dB (experimentieren)
und jetzt muss ich wieder weg .. :hm_tubbi:
Aber wat weiss ich.. greetz - ms70

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Beitrag von Amper » 27 Nov 2002 - 18:43

hehe...thx...kommt nochmehr ? :P
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Beitrag von Tim » 27 Nov 2002 - 19:04

We hope so :!:
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Beitrag von ms70 » 28 Nov 2002 - 18:25

Moin, Moin!
  • noch einmal kurz zum aditiven Komprimieren:
    Der Einsatz des Waves C1 Comp erfordert kein 2. Stereokanal, wie man's vielleicht aus meiner Beschreibung verstehen koennte,
    sondern wird ganz normal in den zu bearbeitenden Stereokanal gestzt. Der C1 simuliert die vorher beschriebene Schaltung mit 2
    Stereokanaelen schon mit dem Preset 'upward compression'.

    So, aber was, wenn EQ und/oder Compression nur fuer einige bestimmte Teile des Songs funktionieren, in anderen Teilen aber weniger?
    In dem Fall kann man einmal die Automation fuer die Plugins benutzen, oder die Teile zerschneiden und auf extra Spuren verteilen, sofern man in Logic, oder z.B. Samplitude mastered. Dann koennen die Teile getrennt behandelt werden.

    Am Schluss der ganzen Kette kommt dann der 'Maximizer'. Vorzugsweise der L1/L2 von Waves. Der sollte aber nur die extremen Signalspitzen beschneiden, sollte also moeglichst nicht staendig arbeiten. Der Ausgang wird auf -0.01 dB Headroom gestellt.
    Beim L1 lass ich die Release meistens auf 1.0 ms wie vorgegeben. Den L2 lass ich auf ARL (Automatic Release Control) stehen. Hier wird auch dann erst auf 16 Bit gedithered (oder mit U22 nach dem L1/L2). Ich benutz die Einstellungen Shape=Moderate, Dither=Type2.

    Mehr faellt mir jetzt auch nicht ein - ausser wie Bruce Swedien sagt:
    "There is no magic equipment - only magic ears"
Fragen...? :-)
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Beitrag von Amper » 28 Nov 2002 - 19:43

Jo Frage...

Du bist ja nun sehr gut ausgestattet was analoges oder Hardwareequipment angeht.

Erledigst du dein Mastering rein softwaremässig....oder hast du Hardware die du aufjedenfall beim Mastering einsetzt?

Und wenn....was :P :wink:

Oder entscheidest du das von Fall zu Fall...?
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Beitrag von ms70 » 29 Nov 2002 - 0:20

Das ist tatsaechlich von Fall zu Fall verschieden.
Es kommt auch die Kombination Rechner und Hardware vor.
Hardware benutz ich aber immer.
Da tauchen dann Geraete auf wie:
  • Urei 1176
    API 2500
    EQ3D
    TC Finalizer
    Waves L2
    Focusrite Red 3
    Demeter
    TubeTech LCA-2B
    Avalon AD2055
    Apogee PSX-100
    ...
Software:
  • Bombfactory (La3A, 1176)
    Vocalstrip
    Focusrite d2/d3

    Waves:
    • C1
      C4
      MaxxBass
      Renaissance Bass
      Renaissance DeEsser
      Renaissance Compressor
      REQ 6 bands
      L1
      L2
      Q10 Paragraphic
      S1 Stereo Imager
      C1 Parametric Compander
    Ultrafunk Compressor
    Ultrafunk Eq
    Endorphin

    PSP:
    • MixBass
      VintageWarmer
      MixPressor
      MixSaturator
      MixTreble
      StereoEnhancer
    Timeworks CompressorX
    Timeworks EQ
    iZotpe Ozone
    ThrillMe
    Steinberg Stereo Expander
    TLAudio EQ-1
    T-RackS
    ...
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Beitrag von Audiomiditweaker » 29 Nov 2002 - 9:36

8O


ob ich brav war? :hm_santa:
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Beitrag von Casanovas347 » 29 Nov 2002 - 10:17

:roll:
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Mastering als eigenes Forum

Beitrag von klingklang » 29 Nov 2002 - 11:16

Das Thema ist so komplex, dass ich finde, das hätte ein eigenes Forum verdient, um immer im direkten Zugriff zu sein. Ist aber jetzt schon hochinteressant.

Gruß an Audiomiditweaker
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Re: Mastering als eigenes Forum

Beitrag von Audiomiditweaker » 29 Nov 2002 - 11:38

klingklang hat geschrieben:Das Thema ist so komplex, dass ich finde, das hätte ein eigenes Forum verdient, um immer im direkten Zugriff zu sein. Ist aber jetzt schon hochinteressant.

Gruß an Audiomiditweaker
Hey KlingKlang! Alles Klar?

:idea: Hast recht! Hab das auch mal an Tim vorgeschlagen vor kurzem....Tim?
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