ableton + touchable 3

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baker
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ableton + touchable 3

Beitrag von baker »

tach zusammen,

ich tendiere grad dazu, mir ableton 9 anzuschaffen...evtl. mit push...
nun hab ich allerdings touchable 3 entdeckt und finde dort (theoretisch) das browsen der Instrumente einfacher...hat jemand damit praktische Erfahrung???
was ist mit 3rd Party plug ins (Massive, Absynth, Reaktor o.ä.) bzw. deren presets...kann man die auch aufrufen?...klappt das bei push?

würd mich sehr über Feedback freuen...noch eine Woche gibt's 20% rabatt bei ableton...
peace
b
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d/flt prod.
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von d/flt prod. »

ich hab nur erfahrungen mit live-control und lemur. soweit ich das sehe, gibt es da keine gravierenden unterschiede. wenn du das geld hast, kauf dir push. das ist "hands on" ein komplett anderes arbeiten als auf dem ipad. notfalls kannst du touchable ja immer noch zum browsen nutzen ;)
baker
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von baker »

...vielen Dank fürs Feedback!!!

wg. Push: ich bin da auch noch hin und hergerissen...habe aber "Angst", daß ich das feine Teil hauptsächlich zum Clip aufrufen benutze und dafür ist es mir eigentlich zu teuer..aber (was ich im ersten Post nicht erwähnt habe): ich hab hier noch ne APC Mini rumliegen, die ich bislang zur Steuerung von Möbius Looper benutzt habe...Clip-seitig würd das denke ich fürs erste reichen...und meiner lpd8 könnte ich ein paar Effekt-Rotary-Fader zuweisen...andererseits...grrr...die 20% rabatt derzeit bei ableton reizen schon....
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nschmidt-dd
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von nschmidt-dd »

Hi,

my 2 cents :D

1) Push und Ableton gehen wunderbar Hand in Hand. Du kannst, wenn Du nur mit Ableton und den eingebauten Effekten/Synths arbeitest, ohne auf den Monitor schauen zu müssen, einfach Musik machen, Rhythmen kreieren, Improvisieren, Automationen aufnehmen, etc. Ich habe daneben allerdings ein Midi-Keyboard, weil mir das spielen von Melodien darüber leichter fällt, als über Push. Mixing geht auch. Arrangement bleibt erst mal Domäne der Maus :).

2) Zum Navigieren und auch zum Einstellen der Ableton eigenen Effekte/Synths ist touchable als Companion super. WYSIWYG, wenn man das Zusatzpaket noch dazu kauft. Pro: Alle Parameter so auf dem Touchscreen, wie im Plugin auf dem Monitor. Cons: Touchscreen und keine Knöpfe. Die hat der Push zwar, dann allerdings ist Durchforsten von Bänken notwendig, um alle Parameter über 8 Knöpfe zu erreichen.

3) Non-Ableton-Plugins lassen sich mit allem hinlänglich bekannten Für und Wider eines Controllers mit 8 (Push) oder touchable (8-16) Reglern pro Bank "einstellen". Mal mehr, mal weniger vollständig. Komfortabel ist das allerdings nur, wenn die Parameter da sind, wo Du sie haben möchtest. Also Filter A bspw. nicht auf Bank 8, Knopp 5, sondern gleich auf der ersten Bank. Ubermap oder CommunityAssignments helfen hier, wenngleich es immer mit ein bissl Aufwand verbunden bleibt. Und wie es mit dem nächsten Update von Ableton damit ausschaut, steht jeweils in den Sternen.

4) 3rd-Party Presets kann man nur bedingt out of the box am Push durchskippen. Entweder per Bank/Prg Change (wenn das Plugin es erlaubt, allerdings M4L erforderlich - Ableton Suite) oder aus der User-Bibliothek, wenn Du jedes einzelne Plugin-Preset öffnest und als jeweils eigenes Device ab speicherst. Irre arbeitsaufwendig. Es gibt für Kontakt, u-he, Spectrasonics, etc. teilweise zu bezahlende Pakete, wo für diese dann alle im jeweligen Standard ausgelieferten Presets zur Verfügung gestellt werden. Das Paket für Omnisphere ist bspw. > 1 GB (!), kostet aber nix. Für Komplete gibt es das gegen Geld. Die Anbieter haben dann auch ein Grundcustomizing der Parameter-Regler-Zuordnung gemacht, ob es passt ... muss man jeweils selbst entscheiden.

5) Native Instruments Komplete, Komplete Kontrol Software und Komplete Kontrol Keyboard sind ideale Partner für Push und Ableton. Dann kannst Du Presets über Kategorien suchen und finden, das Instrument laden und auch gleich die wichtigsten Parameter am Keyboard einstellen. Push kann Komplete Kontrol Software nicht wirklich steuern. Da ist, ohne Kontrol Keyboard, Mausgeschubse erforderlich.

6) PULL für Lemur bietet für Ableton-Devices ebenfalls eine Option, alles per Touchscreen zu steuern. Das funktioniert auch ganz gut, wenngleich optisch nicht so ansprechend wie touchable. ABER, der PULL Entwickler wirft gerade die ersten Templates für non-Ableton-Devices auf den Markt, gestartet wurde mit DIVA von Urs Heckmann. Much more to come, lt. Herstellerseite. Diva bspw. kann mit dem Finger nahezu vollständig bedient werden.


Mein Setup:

- Ableton Suite mit Push, unterstützt durch touchable für alles Workflow bezogene und alle Ableton Devices
- PULL für non-Ableton-Devices (hoffen auf die richtigen Veröffentlichungen)
- Community/Bezahlte Pakete zum Preset-Aussuchen über Push/touchable für alles, was ich brauche, und was NICHT Native Komplete ist
- Komplete und Komplete Control

Das Setup erlaubt es mir jetzt erstmalig, mich hinzusetzen und los zu legen. Am Kontrol Keyboard, am Push, mit iPad, den Blick ab und an auf Monitor ... OHNE auch nur einmal die Maus in die Hand zu nehmen. Der Push im Zentrum. Alles sehr haptisch, so ähnlich, wie es mit Hardware Synths und Mischpult von der Hand geht ... allerdings mit TOTAL RECALL .. was ich neben der kreativitätsfördernden Usability des Setups als DEN weiteren Vorteil dieses Setups erlebe ...

Addendum: Bei all der Lobhuddelei ... es läuft nicht alles rund. Da klemmt mal dort was (Sync des aktiven Tracks über alle Control-Devices bspw.), mal ist da ein Weg nicht so, wie ich es machen würde. Aber so ist es halt und wird es immer bleiben. Dennoch ... das ist und bleibt vorerst mein bestes Setup zum Musizieren, Aufnehmen und Nachbearbeiten.

Cheers
N.
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LuLatch
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von LuLatch »

ich fahre mein Live immer noch vorzugsweise mit der APC40 - ich liebe die Knobs. Die 3x8 Weich-Taster über den Fadern sind auch sensationell, aber damit hats sich auch schon. AKAI hat es bis heute nicht geschafft einen Editor für das Teil zu veröffentlichen - Für eine Weltfirma ist das erbärmlich und AKAI somit für mich gestorben.
Hans Petrovs Scripts bohren das Teil zwar ziemlich weit auf, aber auch die sind kein Massanzug.

Maßgeschneiderte Multi-Setup-Sachen kann ich nur mittels Maschine realisieren - Die HW (insbesondere die Knobs) ist nicht so "taktil", aber der Editor ist nahezu perfekt (Batch-Processing und andere kleinigkeiten fehlen - aber abgesehen davon- hervorragend).

Push kenne ich nicht.

Touchable ist einen Versuch wert, hat allerdings den Riesennachteil das permanent ein Server im Hintergrund dämonisierend laufen muss, der jede Menge offner Ports benötigt. Ohne gut gesichertes internes WLAN würd ich die Finger von lassen. Eine ad-hoc-peer-to-peer Verbindung - nun, ich versteh nix von Verschlüsselung, aber nur ein kompetenter und böswilliger Freizeit-Hacker in bluetooth-reichweite... mal dir den Rest selbst aus.
Schade, ist ein wirklich smartes Progrämmchen, beschleunigt den Workflow ungemein, weit mehr als jede "echte" HW (abgesehen vom "CC-"Spielen" hier ist die taktile APC mittel der Wahl) aber aufgrund der Schnittstelle, dem offenen Scheunentor, für mich komplett inakzeptabel.

Falls du dir ein sicheres "Intranet" konfiggen kannst und sowieso ein IPad dein eigen nennst - starte doch mal einen Versuch, es sei denn eine 20€ Fehlinvestition stellt dir ersnthaft die Beine. TA 2 hatte mich schon restlos überzeugt und wenn dieser obige Schöhnheitsfehler nicht wäre, der aber Apple und nicht dem Entwickler anzulasten ist (warum kann das Teil nicht über Kabel komplett abgeschottet kommunizieren????) - das Ding wäre bei mir im Dauereinsatz, Maschine in Rente und die APC nur fürs hedonistische CC-Fahren im Einsatz.

Lemur klingt auch gut, aber gleiches Grundproblem. TA bietet übrigens auch einen "Editor" fürs "Massschneidern", nicht so mondän, möglichkeiten-offen und ultra-spezial-wünsche-erfüllend wie Lemur, aber falls dir mehr an schnellen Ergebnissen liegt, ohne dich wochenlang verschanzen zu müssen, definitiv eine gute Wahl.

Ich wiederhole: echt schade um diese App. Und auch um Lemur und was sonst so gibt. Echtes HW-Feeling kommt natürlich nicht auf, aber die All-in-one-Chämeleon-Eigenschaften machen das mehr als wett, wenn, ja wenn da das Schnittstellen-Problem nicht wäre. Doch das kann nur Apple lösen.
baker
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von baker »

..vielen vielen Dank für euer ausführliches Feedback!!!

...nach den diversen Schilderungen tendiere ich derzeit (doch wieder) dazu, auch noch push zu kaufen...die 100 euro reduzierung bis ende nächster woche ist einfach zu verlockend...ha...
wg. der ipad-geschichten: sowohl Lemur, als auch mittlerweile touchable können auch per midi-Interface betrieben werden...ich halt auch nix von wlan-einbindungen...leider habe ich es bislang bei Lemur noch nicht geschafft, eben diese Verbindung hinzubekommen...ich habe einige reaktor-ipad-templates, die ich alle per Netzwerk ans laufen bekomme, aber per midi klappts noch nicht...wenn jemand einen tip dazu hat, gerne melden!...
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von nschmidt-dd »

Gerne ... nur kurz zur Info: touchable wird nicht über MIDI, sondern direkt über USB angeschlossen.
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von LuLatch »

nschmidt-dd hat geschrieben:Gerne ... nur kurz zur Info: touchable wird nicht über MIDI, sondern direkt über USB angeschlossen.
Wie jetzt und dann brauch man den ganzen wifi-zirkus nicht mehr?
Sei doch bitte nicht so geizig mit deinen Infos!
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von nschmidt-dd »

Hehe ... da gibt es nicht mehr zu sagen. Aber seit touchable 3 funktioniert das ganze mit dem Standard-iPad-USB Kabel. Ein Server läuft allerdings immer noch. Ist nun aber als Kernel-Erweiterung installiert. Der geht in OFF, wenn man nix mit touchable macht und wird eingeschaltet, wenn man loslegen will. Praktisch.
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von baker »

...muss da nicht noch n ipad-midi Interface zwischengeschaltet werden?...wie auch immer...hauptsache nicht mehr ausschliesslich wifi...mit dem ausschalten des Servers gibt's wohl derzeit noch Probleme...
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von LuLatch »

nschmidt-dd hat geschrieben: seit touchable 3 funktioniert das ganze mit dem Standard-iPad-USB Kabel. Ein Server läuft allerdings immer noch. Ist nun aber als Kernel-Erweiterung installiert. Der geht in OFF, wenn man nix mit touchable macht und wird eingeschaltet, wenn man loslegen will. Praktisch.
Wenn der Dämon so ressourcenschonend ist wie bei TA2 (0,2 cpu und 10mb ram) kann der von mir aus den ganzen Tag dudeln - Hauptsache der Wifi-Irrsinn ist Geschichte!
Danke dir!
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felusch
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von felusch »

per usb is aufjedenfall der killer!
...schade um den Lemur

seh ich da richtig, 30€ für ...hm dat ding
20€ fur ableton grundsatzlich bedienen
?€ app in für jedes ableton device was man so braucht?

und det is jut ja?
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von nschmidt-dd »

felusch hat geschrieben:per usb is aufjedenfall der killer!
...schade um den Lemur

seh ich da richtig, 30€ für ...hm dat ding
20€ fur ableton grundsatzlich bedienen
?€ app in für jedes ableton device was man so braucht?

und det is jut ja?
USB ist echt praktisch ... bei entsprechendem Port wird das iPad gleich mit geladen bzw. entlädt so langsam, dass man lange durcharbeiten kann. Die App plus der in-App-Kauf für das Device Paket und alles lüppt, ja. Im übrigen auch auf meinem iPad1 perfomant (!).

Lemur geht ja auch über USB, zumindes indirekt: USB Midi mit dem iconnectMidi 4+. Habe ich aber noch nicht selbst ausprobiert, bleibt für mich aber eine Option, wenn ... der PULL Entwickler für mich ausreichende und passende Templates zur Verfügung stellt.

ACHTUNG: KORREKTUR - PULL LÄUFT NICHT KABELGEBUNDEN, NUR ÜBER WLAN - siehe 3. Beitrag auf 2. Seite. Sorry !

PULL arbeitet im übrigen mit M4L-Device und OSC ... Da läuft kein Lemur Server (!). Ich vermute, die Standard-OSC Funktion von Ableton vermittelt die Daten im Netzwerk mittels "OSCntp" hin und her. Der Clou: Man trägt im zu ladenden M4L Device die IP Adresse des iPad ein und umgekehrt im Lemur-iPad die des Rechners mit Ableton. Das dann benötigte Lemur-Template lädt das M4L Device dann automatisch aufs iPad. Also entweder Simpler oder Diva. Coole Sache.

Da ich die Suite von Live im Einsatz habe, funktionieren bei mir sowohl Max4Live als auch Max7. Ob letzteres auch bei non-Max4Live-Lizenzeignern als kostenfreie Runtime nach Ablauf der 30Tage-Demo läuft, kann ich nicht sagen. Ich vermute es aber. Wäre auf jeden Fall etwas, was ich als non-Suitler mal prüfen würde 8)
Zuletzt geändert von nschmidt-dd am 09 Jan 2015 - 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von LuLatch »

nschmidt-dd hat geschrieben:Wäre auf jeden Fall etwas, was ich als non-Suitler mal prüfen würde 8)
Ähm, das bezieht sich aber nur auf Lemur? Für TA3 via USB brauch man hoffentlich kein M4L???

Hast mich grad echt irritiert, wollt schon los und i-tunes-Rabatte suchen;)
nschmidt-dd
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Re: ableton + touchable 3

Beitrag von nschmidt-dd »

M4L bezog sich auf PULL. Touchable braucht das nicht.

touchable: http://www.touch-able.com
PULL: www.xmonsta.com
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