core2duo probleme und weitere - frage (status) an mfritze

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alexander
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core2duo probleme und weitere - frage (status) an mfritze

Beitrag von alexander »

also: logic regt mich fuerchterlich auf, ich koennte 20mal am tag den scheissrechner an die wand treten und habe keine ahnung wie ich das problem loesen soll. das kann wahrscheinlich nur apple.

mfritze, falls du tatsaechlich reingeschaut hast, waere toll wenn du mir sagen koenntest ob folgendes problem bekannt ist bei apple oder ob sogar daran gearbeitet wird, oder ob das weiterhin einfach ignoriert wird. und wann ein bugfix kommt, falls einer kommt.

also: prinzipiell (mit sporadischen ausnahmen) funktioniert laut cpu anzeige in logic nur der rechte meiner beiden prozessorkerne (laut activity monitore arbeiten sie beide). leider scheint das kommando fuer: processor overload genau von dieser cpu anzeige getriggert zu werden. also: ich habe reichlich cpu ressourcen zum einsatz, der cpu monitor huepft aber so sprunghaft herum (nur der rechte), dass immer wieder ein overload generiert wird, sprich das ganze programm anhaelt.

DAS KANN ICH UEBERHAUPT NICHT BRAUCHEN! es ist fast unmoeglich den spannungsbogen eines stueckes abzuchecken wenn das teil unterwegs 5mal stehenbleibt. bei 16 takten musik. das kann echt nicht euer ernst sein, apples! frueher hat es manchmal funktioniert das teil mal durchspielen zu lassen und dann hats gespielt, nachdem sich das programm auf die nummer eingestellt hat. das hilft mittlerweile auch nix mehr. manchmal krieg ich nur ein paar millisekunden audio und dann sofort das nexte overload. und das mehrmals hintereinander.

also ich kann so echt nicht arbeiten. logic ist ein tolles programm und ich liebe es, aber das geht so wirklich nicht.

btw: wenn wir schon dabei sind: ich haette gerne dass logic jedes kommando das ich ihm gebe: 1. sofort ausfuehrt (auf solo umschalten, das braucht jedesmal eine ewigkeit, wenn ich nicht stoppe und wieder starte fragen mich meine kunden ob ich nicht gehoert hab dass sie was auf solo haben wollten so lange dauert das) 2. DIE AUDIO WIEDERGABE VON DER AUSFUEHRUNG DES KOMMANDOS UNBEEINTRAECHTIGT LAESST! und das ist urwichtig deshalb bin ich so laut - logic ist doch ein professioneller sequencer, oder? na eben, dann muss die musi spielen, wurscht was sonst passiert, und zwar immer. aber apple hats ja seit 15 jahren nicht geschafft den finder multithreaded zu machen also bin ich diesbezueglich eher pessimistisch. dennoch waere das nach dem overload problem mein absolutes nummer eins wunschfeature.

nagut, that's it for now, nehmts mir bitte nicht uebel wenn ich etwas sauer rueberkomme, ich bins naemlich. und irre frustriert dass ich mich 2007 mit so einem scheiss rumschlagen muss. echt uebel, apple.

cu l8er...
alex.
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blinkmuffel
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Re: core2duo probleme und weitere - frage (status) an mfritz

Beitrag von blinkmuffel »

alexander hat geschrieben: ich haette gerne dass logic jedes kommando das ich ihm gebe: 1. sofort ausfuehrt (auf solo umschalten, das braucht jedesmal eine ewigkeit, wenn ich nicht stoppe und wieder starte fragen mich meine kunden ob ich nicht gehoert hab dass sie was auf solo haben wollten so lange dauert das)
Hallo,

das stört mich auch, und vermutlich kennst Du den Workaround: Wenn Du den Mischerkanal solo schaltest und nicht die Arrangespur, hörst Du's sofort, ohne große Verzögerung.

Gruß
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alexander
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Beitrag von alexander »

klar, da hast du recht. leider hab ich fuer den track solo schalten einen shortcut, fuer den mischerkanal nicht. ich glaub das ist wieder die gschichte mit dass das zwei verschiedene konzepte von solo sind. buffermaessig und so. aber ich haett halt gern fuer den mischerkanal auch einen shortcut.

allerdings: wenn ichs mir genau ueberlege wuerde ich gerne regions selektieren koennen, den vorhandenen shortcut verwenden und alles sofort hoeren...

argh...
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Stephan S
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Beitrag von Stephan S »

allerdings: wenn ichs mir genau ueberlege wuerde ich gerne regions selektieren koennen, den vorhandenen shortcut verwenden und alles sofort hoeren...
Das gibt es erst dann, wenn es vernünftige Solobusse gibt.

Zum anderen leidigen Thema:
- Apple Ausgänge gecheckt um Treiberwirrwar auszuschließen?
- Universal Track Mode ausschalten
- Welche Samplingfrequenz und wo kommt die Clock her?
- Abschmieren provozieren und Crashreport aufheben

Allgemeingültig scheint das mit der Anzeige bei Intel ja nicht zu sein, also denke ich dass es auch einen Weg gibt.

Bis die bei Apple ihre Hausaufgaben gemacht haben bleibt uns als User nichts anderes übrig als Fehler dieser Art möglichst einzugrenzen.
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alexander
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Beitrag von alexander »

Stephan S hat geschrieben: Zum anderen leidigen Thema:
du meinst die gschichte mit dem system overload?
Stephan S hat geschrieben: - Apple Ausgänge gecheckt um Treiberwirrwar auszuschließen?
ich verwende nur den fireface treiber. was anderes ist gar nicht installiert.
Stephan S hat geschrieben: - Universal Track Mode ausschalten
kommt nicht in die tuete, der ist immer enabled.
Stephan S hat geschrieben: - Welche Samplingfrequenz und wo kommt die Clock her?
44,1khz und die clock liefert das fireface.
Stephan S hat geschrieben: - Abschmieren provozieren und Crashreport aufheben
ja, koennt ich mal machen. manchmal crasht er tatsaechlich wenn ich ihn reize...
Stephan S hat geschrieben: Allgemeingültig scheint das mit der Anzeige bei Intel ja nicht zu sein, also denke ich dass es auch einen Weg gibt.
ich denk' mir das koennte auch sein weil ich einen alten song bearbeite den ich glaube ich noch in logic 6 oder logic 7.0 gemacht habe. da gabs doch mal so ein issue mit alten songs oder? aber alles nochmal einrichten ist keine option, da sitz ich drei tage so komplex ist das.
Stephan S hat geschrieben: Bis die bei Apple ihre Hausaufgaben gemacht haben bleibt uns als User nichts anderes übrig als Fehler dieser Art möglichst einzugrenzen.
ich fuerchte da hast du wohl recht. obwohl: wenn ich mir ansehe dass der andere thread mit "nur eine cpu benutzt" schon vor einem jahr geschrieben wurde und passsiert ist...nichts...bin ich nicht sehr optimistisch dass die ihre aufgaben je machen...

btw: seit logic 7.0.1 oder so werden auch die controller nicht mehr abgerufen wenn man an einer stelle einsteigt die andere controller werte hat als eben vorher. nur wenn tatsaechlich controller an der stelle programmiert sind werden sie abgerufen. ansonsten spielt die nummer einfach mit den falschen controllerwerten. auch aergerlich, kuemmert aber scheinbar keinen....bei apple...
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Stephan S
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Beitrag von Stephan S »

Ich würde das mit dem Trackmode mal versuchen - einfach ums einzugrenzen, besonders wenn Du Samplefrequenzen benutzt die von denen eventuell verwendeter Samples im Exs abweichen.
Frag mich nicht warum, aber ich hab so schon Sessions gerettet.

Mit Treiberwirrwar meine ich nicht unbedingt zwischen verschiedenen Treibern, sondern auch innerhalb des einen - vor allem wenn Du dort nochmal Latenzen einstellen kannst.

Bei den Tascam Teilen ist es zum Beispiel so, dass es bei 2ms(default) am Treiber und 256 Samples im Logic langsamer und unstabiler läuft, als
bei 4ms und 128 Samples - wo ich nicht nur wirklich gut monitoren könnte, sondern es auch noch nie Fehlermeldungen oder Abstürze gab - Zumindest nicht ohne wilde PlugIn Kombinationen.
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muki
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Beitrag von muki »

> leider hab ich fuer den track solo schalten einen shortcut, fuer den mischerkanal nicht.

du hast ja eine bcf
koenntest auf der den solo betaetigen
quasi als remote shortcut

liebe gruesse
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mfritze
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Re: core2duo probleme und weitere - frage (status) an mfritz

Beitrag von mfritze »

alexander hat geschrieben:also: prinzipiell (mit sporadischen ausnahmen) funktioniert laut cpu anzeige in logic nur der rechte meiner beiden prozessorkerne (laut activity monitore arbeiten sie beide). leider scheint das kommando fuer: processor overload genau von dieser cpu anzeige getriggert zu werden.
Ich bin kein Supporter und kenne somit auch nicht all die Tricks und Kniffe, aber ich kann die Anzeige etwas erklären und Overload erklären.

ACHTUNG: Ich vereinfache das ganze hier, es ist also eher exemplarisch als reale Welt zu sehen (ich lasse diverses weg: Recording, auch die Latenz und Blockgröße <=> Anzahl Samples, nur Mono, keine speziellen Optimierungen, nur eine CPU, u.s.w.)

Der Overload Fehler ist natürlich nicht mit der Anzeige gekoppelt. Die sind völlig unabhängig. Die Anzeige ist nur der Versuch die CPU Last darzustellen, was bei diversen CPUs mit diversen Echtzeit-Threads nicht wirklich sauber möglich ist. Dazu weiter unten mehr.

Audio Software (ich sage extra nicht Logic, weil Logic einige Optimierungen zur Verbesserung des Verhaltens hat, die aber zu kompliziert sind - und auch nicht gerade "public" sind) bearbeitet Audio in Zeitscheiben, d.h. pro Zeitscheibe wir ein Block Audiodaten zum Audio-Interface geschoben. Das Audio-Interface hat eine Buffergröße will z.B. bei 128 Samples und 44100 Hz alle ca. 3ms einen Block Audiodaten bekommen. Ein Programm hat also 3ms 128 Samples zu berechnen. Und hier kann der Overload auftreten: wenn die Audio-Daten nicht innerhalb von 3ms berechnet werden können, dann gibt es Aussetzer. Da kann man sich drehen und wenden, wie man will: der Rechner war nicht schnell genug.

Nun gibt es zwei wesentliche Gründe warum ein Programm es nicht schafft die Daten "on-time" anzuliefern:

(a) die CPU ist zu langsam, sprich: zu viele aufwändige Plugins. Klarer Fall. Kann übrigens auch ein Plugin sein, daß Daten nachladen muß und es nicht schnell genug schafft (Sampler, aber hier versuchen die Herstellen mit Buffering im Speicher (=> hoher Speicherbedarf vom Sampler) das zu verhindern)

(b) die CPU ist zwar schnell genug, aber es gab andere Dinge im System zu tun, die noch "wichtiger" waren. Das ist das Multitasking in Mac OS X!

(b) ist schwerer zu verstehen. Aufwändige Grafik z.B. ist kein Grund: Audio ist wichtiger und somit muß die Grafik halt warten. Ebenso Mausklicks, etc.

Was ist also wichtiger? Nun, das kann ein Audio-Treiber sein, der die CPU zum Transport der Daten braucht oder irgendein ähnliches Hintergrundprogramm (eher nicht Spotlight, das hat eine sehr geringe Priorität). Das kann MIDI sein (unwahrscheinlich, MIDI braucht quasi keine Rechenzeit - ist aber wichtiger als Audio, wegen des Timings). Ein extrem wichtiger Punkt ist die Festplatte: wenn der Speicher knapp wird, müssen Daten auf die Platte ausgelagert werden, dann bricht die Echtzeitperformance komplett ein :-( Aber das geht vor allem anderen, denn ohne das "Swapping" würde der Rechner abstürzen.

Was stellt die Auslastungsanzeige nun dar? Die Audioberechnung muß (s.o.) z.B. alle 3ms dran kommen. Die Berechnung dauert z.B. 1ms. Dann bleiben 2ms für andere Dinge übrig. Macht eine Auslastung von 33%... Ganz einfach, gell?


Markus
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Stephan S
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Beitrag von Stephan S »

das kann ein Audio-Treiber sein, der die CPU zum Transport der Daten braucht oder irgendein ähnliches Hintergrundprogramm
Danke Markus. Du hast auf einfache Art alle meine Erfahrungen diesbezüglich bestätigt.
Ich kam mir inzwischen bei manchen Meckerthreads schon selber wie ein zweckoptimistischer Spinner vor.
Man sollte die Schurken unter den Herstellern mal nennen, denn das ist reines Geldsparen bei DSPs in der Hardware...
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alexander
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Beitrag von alexander »

danke fuer dein feedback markus.

falls du noch was darueber weisst warum nur ein prozessor benutzt wird und der dann sprunghaft in den overload geht statt dass der zweite benutzt wird der fast idle ist wuerde es mich sehr freuen wenn dus mitteilen wuerdest. (respektive warum die cpu anzeige in logic und im activity tool so unterschiedlich aussehen...)

ansonsten erstmal vielen dank fuer deinen input...

btw: das mit dem universal trackmode hat rein gar nix veraendert...habs probiert...
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Beitrag von Stephan S »

Beim Thema iMac oder Intel müsste ich eigentlich auch passen. Besonders wenn beides zusammenkommt.
Habe ich glücklicherweise in den Studios, in denen ich mich rumtreibe noch nicht gesehen und lege auch keinen Wert drauf.

Ich kann nur generelle Herangehensweisen beschreiben, um Fehler einzugrenzen und Performance zu steigern.

Ich vermute mal dass bei den iMacs auch die Busse langsamer sind.
Und bei Intel bin ich wegen derer x86 Kompatibilität aus vergangenen Zeiten generell etwas misstrauisch.

Aber Sascha, Du hast natürlich vollkommen Recht - das geht so nicht und sollte auch so nicht verkauft werden.
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Beitrag von mfritze »

SaschaFranck hat geschrieben:Aber das ändert ja nunmal nicht viel daran, dass Logic erheblich früher als andere Programme mit einer Fehlermeldung aussteigt
Viele Programme ignorieren das Problem komplett, geben nie eine Fehlermeldung aus und stottern einfach nur vor sich hin. Logic versucht zumindest das Problem zu erkennen und den User zu warnen. Wenn Du das nicht magst, kann man das IMO in einer Preference abschalten.


Markus
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Klaus-Peter
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Beitrag von Klaus-Peter »

SaschaFranck hat geschrieben:2 Minuten (oder 10 Stops/Starts) später kann dann alles wieder wunderbar sein.
An dieses dusselige Verhalten habe ich mich fast schon gewöhnt. Und dass es dafür (nicht für meine Gewöhnung!) eine plausible Erklärung geben soll, das wage ich zu bezweifeln. Auch ich werde das Gefühl nicht los, dass man hier um einen völlig veralteten Logic-Kern drumherumgebastelt hat, mit den hier erwähnten Konsequenzen.
Ich will – Gott behüte – keinen neuen Beitrag zum neuen Logic loslassen (so es denn bald kommen sollte), aber nur eine völlig neue, von Altlasten befreite Version, dürfte uns ein vernünftig funktionierendenes Programm bescheren, alles andere ist reine Flickschusterei! Aber... ich bin da voller Zuversicht!!!

Klaus-Peter :wink:
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Beitrag von putte »

.. ganz hervorragend beschrieben sascha, und etwas das sich seit jahren so verhält ohne daß Logic irgendeine besserung erfuhr. (und viel elementarer kanns ja kaum noch werden.)

mit 'pro' hat das herzlich wenig zu tun, aber so ist das eben wenn man sich mit einem oldtimer bewegt den keiner wartet.

putte
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Beitrag von Stephan S »

Wenn man sich das Gesagte anschaut, scheint es so zu sein dass sich die Enwickler in ihrem Bestreben, genau dieses Problem der Priorisierung der Threads zwischen OS und Logic zu beseitigen, gehörig in die Nesseln gesetzt haben - Es gibt ja nicht nur so schlechte Beispiele wie Cubase, sondern auch noch Live, was mit gleichen Herausforderungen auf Intel Rechnern offensichtlich leichter zurecht kommt.
Klar das so etwas nicht "public" wird.
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