Harrison Mixbus 2.0

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pyrolator
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von pyrolator » 29 Sep 2012 - 13:42

Danke Felusch, auf diese Lösung habe ich gewartet und werde sie bestimmt ausprobieren und dann berichten.
Bisher verbinde ich über Adat-Lichtleiter hardwaremässig und das funktioniert auch ganz gut, aber die Softwarelösung über Ethernet erscheint mir wesentlich eleganter und logischer.
Hatte ich eigentlich berichtet, dass ich nach Kontakt mit Harrison eine Anpassung für Fernsteuerung mit dem iPad programmiert habe?
http://www.youtube.com/watch?v=HpWq9dSoaAo&sns=em

Schöne Grüsse
Pyro
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outland
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von outland » 30 Sep 2012 - 0:31

tompisa hat geschrieben:Sorry, aber ich frage mal frech nach , gibt es irgend eine DAW zu Mixbus- Setup Beschreibung/ Video/ Tutorial für Musiker ?

Ich bekomme es überhaupt nicht gebacken , Logic Outputs in Mixbus zu routen.

Ich dachte, ich kann Logic laufen lassen und in Mixbus die Logic Outs zusammenmischen und dann in Logic wieder aufnehmen ?
Man muss ein Interface bauen über Audio midi mit soundflower (am besten die 64 Channel Version) zusammen mit deinem audiointerface.
In meinem fall verwende ich soundflower mit dem internen Audio Out.
Der Audio Out ist bei mir Channel 65, 66.
in Logic nehmen ich gerade auf einem Track mit Input 65-66 die mixbussumme auf und route diesen auf Output 67-68, damit ich das auch hören kann. (Einfach ist das nicht)

Aber ich dokumentiere das für mich auch hier damit ich später nicht von Anfang an grübeln muss wie das geht.

Wenn man mehr wissen will über meine methode dann weiterlesen:
Man route in logic jede einzelne Spur raus Mono bis maximal 64.
man gehe ins Environment und erzeuge so viele Outputs, wie man braucht und setze die solobuttoms auf ... So wie das Metronom. Ich weiß nicht wie das heißt. Warum das ? Damit man, wenn man in Logic auf Solo drückt das auch hört. Ohne outputobjekt geht das nicht.

In mixbus muss man gleich zu Beginn das selbstgebaute Interface auswählen (ich glaube nachher geht das nicht)
und fügt lauter Tracks hinzu also 64. dann muss man auf jedem Track den recbuttom drücken - sonst geht nix durch bzw hört man nichts. Auf dem Master wählt man als Output 65-66.

Das ganze geht natürlich auch mit stereotracks falls man das panning aus Logic gleich in mixbus übernehmen will. Aber ich persönlich empfehle das panning in mixbus vorzunehmen - klingt besser.

Oder wie es viele machen einfach die Busse rauszurouten.
Mir persönlich erspart es viel Arbeit alle in mixbus zu mixen.
Ich nehme Standard mäßig mal die eqs und Dynamics von mixbus.
Erst wenn die nicht wie gewünscht wirken greife ich entweder zu Logics plugs oder externe plugs.

Noch etwas - wenn man mixbus schließt oder den Mac mal zuklappt muss man nachher wieder die Tracks scharfschalten.

Einziger Nachteil an der summierung mit mixbus - Automation. Diese hat man nun vor den fadern von mixbus.
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tompisa
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von tompisa » 30 Sep 2012 - 2:41

outland
vielen Dank

Ich habs bereits aufgegeben und Mixbus ist für mich absolutes no go Gebiet. Workflow ist total im ar*** mit dem Teil, Klang kein echtes "Must Have"
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felusch
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Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von felusch » 30 Sep 2012 - 8:07

kann ich mal zwei 1:1 Sumierungen aus logic intern und Mixbus zum hören bekommen? bitte bitte, hat das jemand am Start?
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Stephan S
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von Stephan S » 30 Sep 2012 - 17:25

tompisa hat geschrieben:Ich habs bereits aufgegeben und Mixbus ist für mich absolutes no go Gebiet. Workflow ist total im ar*** mit dem Teil, Klang kein echtes "Must Have"
Ach schade- das habe ich verschlafen. Alles importieren willst du nicht? WF ist doch wie im Protools..? Oder machen dir die Sends zu schaffen?
Logic auf MB: Outlands Beschreibung funktioniert zwar, ist aber zu kompliziert. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht.
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von teloy » 30 Sep 2012 - 17:48

...ich weiss nicht was ihr habt...

und was denn für ein workflow.?....eine mummer in logic wie sonst auch zur reife bringen und dann eins zu eins das als spurenplan rüberhieven...
macht 10 minuten arbeit....

dann overall cycle an, auf play drücken und eine stunde alle spuren einen hauch nach eq'en, klassisch auf subgruppen zuweisen, das gannze ein bisschen in die bildschöne sättigung fahren....master bouncen...freuen wie homogen es klingt und ferddich...

das ding summiert einfach besser als der rest der daws da draussen...punkt...
und wer da drin doch noch wirklich im arrangement rumfuhrwerken will, der hat eins zu eins das protools prozedere vor sich....so what's the fuzz...?
...SHARE MUSIC FROM HAND TO HAND AND EAR TO EAR...
....coincidence is code.....RAW RUMBLE CODE.
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outland
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von outland » 01 Okt 2012 - 9:01

Ich hoffe, ich habe niemanden mit meiner langen Beschreibung abgeschreckt.
Es ist übrigens nicht aufwendiger als das Summieren mit der MIO Console
und hat der gegenüber die Vorteile:
Man kann mehr als 18 Tracks summieren
Man hat nicht immer die Hardware dabei
Man kann EQen, komprimieren ohne extra Plugin Fenster

Aber natürlich ist der Klang ein anderer - aber nicht schlechter!
Ich mag den definierten Sound von der MIO Konsole aber ich hätte da ganz gerne manchmal mehr als nur 18 Tracks.
Logic auf MB: Outlands Beschreibung funktioniert zwar, ist aber zu kompliziert. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht.
@Stephan:
Geht das auch anders bzw. einfacher? - Ich meine liegts an meiner Beschreibung oder am Inhalt?
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von Stephan S » 01 Okt 2012 - 11:55

@Outland:
- Du nimmst im MB natürlich keine Tracks, sondern Standard (also nicht Mix-)Busse (heißen im MB Manual Utility Busses)- wie üblich wenn von A nach B gerouted wird. Dann muss auch nix scharf geschaltet werden.
- Das mit dem Solo-Safe ist ne gute Idee, wenn du unbedingt noch arrangieren willst. Wenn es zum Mix kommt, ist es sicher sinnvoller, Solo im MB zu schalten.
- Den MB Ausgang kannst du als 32Bit Wave natürlich direkt in MB aufnehmen.

Automation: Du kannst alle Automationen auch im MB machen, die bedienen sich mE sogar besser als im Logic- nur müssen die Programme dann synchronisiert werden. Das geht über MTC. Hier sind wir allerdings spätestens an dem Punkt, auf den Teloy schon hingewiesen hat: Wenn's Zeit zum Mixen ist, besser Spuren importieren.

@all:
Effekte:
Über die wurde bisher recht wenig gesprochen: Abgesehen mal davon, dass wir im MB erstklassiger Dynamics und EQ's haben- wie ist es mit dem Rest?
Ich kann nur sagen, verzichtet auf den Space-Designer und holt euch irgend einen IR Dudler- was SD kann, können alle, sofern es nicht um 5.1 geht.
Auch hier findet eine Summierung statt und auch hier wird der Hall besser, weil sein Input besser ist.
Kurz:
Ich hol mir die Amps und individuelle Modulationen als Audiospuren rein und, jetzt kommt der für mich einzige Workflow-Downer, baue mir individuell die Sends auf Standard-Busse (Utility-Busses) im MB. Das ist mühsam und leider in dem Fall nicht latenzkompensiert, was mir allerdings bisher noch nicht um die Ohren geflogen ist.
Die Sends baut man sich natürlich vorher in ein Template, eine Analogkonsole ist ja in ihrem Routing auch begrenzt und Begrenzung kann enorme kreative Räume schaffen. Wenns mal nicht reicht, wird halt gepatcht- auch das kennen wir ja aus dem Studio- und einmal dran gewöhnt, dreht auch dies sich zum Vorteil, so man möchte.

Was bei den Sends beachtet werden sollte, ist das Audio-Setup (Buffersize) und die Options (mehr Sends = mehr Ports) im Startdialog.
Das MUSS richtig konfiguriert sein, da MB sich NUR das nimmt, was hier definiert ist (ähnlich wie es bei ProTools DSP Systemen ist).
Wer das beachtet, hat ein rocksolid System.
Wer das nicht begreift, bekommt den Namen "Tontechniker" offiziell von mir aberkannt, bis er eine Schulung gebucht hat. Im Übrigen gibt es ja auch den fantastischen Online-Support, der immer hilfsbereit ist, solange er den Kunden nicht erklären muss, wie ihr Computer funktioniert. (Hier macht sich auch wieder die Unix Oberfläche als Vorteil bemerkbar, das einzige, was daran kompliziert erscheint, ist die etwas wirre Ordnerstruktur von Mac Os, durch die man sich durchkämpfen muss)

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Es ist NICHTS für klicki-bunti Mausschubser, vielleicht finde ich es deswegen so charmant.
Der Benutzer wird voll in die Verantwortung genommen: Messer, Gabel, Schere, Licht- sind für kleine Kinder nicht.
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von Stephan S » 01 Okt 2012 - 12:17

felusch hat geschrieben:kann ich mal zwei 1:1 Sumierungen aus logic intern und Mixbus zum hören bekommen? bitte bitte, hat das jemand am Start?
Das hatte ich schon auf der ersten Seite im MB1 Thread von 2009 geposted. Leider inzwischen gelöscht, da nie ein Kommentar dazu kam.
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von pyrolator » 01 Okt 2012 - 14:08

felusch hat geschrieben:
Dante Virtual Soundcard auf beiden Rechnern:

http://www.audinate.com/index.php?optio ... Itemid=243

und Dante Controler auf einem zum patchen:

http://www.audinate.com/index.php?optio ... Itemid=167
Das habe ich jetzt versucht, aber nach einigen Stunden des Nichtfunktionierens habe ich im "Kleingedruckten" gelesen, dass diese Lösung nur funktioniert, wenn man eine Hardware ins Netzwerk einbindet, die das Dante-Protokoll unterstützt, sonst gibt es keine synchrone Wordclock.
Das Dante-Netz steht zwar auf "grün", aber jede Verbindung, die ich im Controller mache gibt daraufhin eine Fehlermeldung.
Mist, ich hatte mich schon gefreut.....

Grüsse
pyro
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Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von felusch » 01 Okt 2012 - 17:30

da haste natürlich recht, sorry nicht drüber nachgedacht weil immer alles auf Hardware basiert und die Rechner quasi add on sind im Event Bereich.

es gibt aber ne Audinate PCIe Soundkarte statt die virtuelle, die in einen Rechner wäre ne Lösung
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sync
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von sync » 27 Okt 2012 - 0:52

Neues Update ist raus: Version 2.2

Zu den Neuerungen/Fixes:
Version 2.2 has several important fixes and improvements. In addition, there are 2 items that deserve special mention:

Plugins: Mixbus version 2.2 introduces 3 new plugins. This is the beginning of a series of plugins which will work seamlessly on all 3 platforms ( Windows, OSX, and Linux ) allowing you to collaborate with users on any system and have your plugins stay intact. .....

List of changes for Mixbus 2.2:

Now includes bundled "Essentials" plugin pack (see below!)
Master Limiter now displays tickmarks to indicate gain reduction up to -6dB.
New feature: "Color tracks together" will color all the selected tracks to match the topmost selected track.
New Feature: "Cut Time" will delete a portion of the session timeline, optionally including markers, tempo changes and regions.
Default keymap now has a second way to add a marker at the playhead position, using key "m". The keybinding for "Numpad Enter" still exists for those users who have a full-size keyboard.
Region Gain is now unlimited to accomodate very quiet audio files.
Drag/Drop inserts and Paste will now ripple when in Ripple Edit.
Region trims no longer "ripple" their changes in Ripple Edit.
Select-All (ctrl/cmd-A) now selects all regions AND tracks.
The display of the range selection had become very slow. This has been fixed.
Scrolling has become very slow with multiple automation tracks, even if the tracks are hidden. Scrolling speed will now be normal if the tracks automation tracks are hidden.
Picking a color for a track would sometimes not immediately update the track. This has been fixed.
Solo clear now clears mixbus solos as well as tracks.
Knob sensitivity has been increased in some cases.
LV2 plugins allow multi-mono instantiation, so you can put a mono LV2 plugin in a stereo track (it will operate in dual mono).
Recording grouped fader automation now works in Touch as well as Write.
The dialog for "Export Region" was displaying the source selector. This has been fixed.
Streamlined the path for displaying automated faders and gain displays. This should fix an intermittent crash in sessions with intense fader automation.
Mac Pro 6-Core/2014, 32GB RAM, 512GB SSD_OS X 10.14.4
Logic Pro X 10.4 __ Melodyne 4__Harrison Mixbus 4 __ SPL Crimson __ FCP X 10.4
weiteres nützliches Werkzeug
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von tompisa » 25 Nov 2012 - 13:02

Dank besonders an Stephan S und Outland für die super Setup-Beschreibungen . Das hat sehr geholfen. Nachdem ich mich mit diesem Wissen noch einmal konzentriert an eine Abmischung gewagt habe, bin ich letztlich doch noch überzeugter Mixbus- Anhänger geworden.

Mea Culpa.. bezugnehmend auf meine zunächst frustrierten Kommentare ;-)
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von Stephan S » 25 Nov 2012 - 13:31

Kuhl- das interessiert mich, da du ja sehr auf Neutralität stehst.
Sind es eher die PlugIns oder überzeugt es dich schon, wenn noch gar nix bearbeitet ist?
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Re: Harrison Mixbus 2.0

Beitrag von tompisa » 25 Nov 2012 - 14:20

Ich hab letzte Woche nur mit MIO , ULN8 und Mics einen Sänger mit Gitarre am Flügel begleitet: ORTF mit Neu 184er , plus Senn e914 im Flügel und Mojave Fet201 vor dem Sänger. Also 4 Spuren.

DIe Tracks habe ich dann in S1 importiert und dann weitere Spuren (drums, gitarre, Bass) overdubbed. Dann alles exportiert und rein in den Mixbus.

Ich habe jede Spur im MB mit ein bisschen OnBoard- EQ und Comp , samt etwas Bandsättigung in der Summe nach Gehör auf Dynaudio BM6A mit Mytek DSD 192 DAC gemischt. Das Resultat ist in meinen und anderen Ohren kompakt, dynamisch, homogen und klingt auf 3 unterschiedlichen Anlagen sowie über Kopfhörer richtig gut. Jede Spur ist transparent und klingt so wie es sein muss (m.E.)

Bisher hatte ich immer Riesenmühe etwas - ich nenne das jetzt einfach mal zusammenfassend- "homogenes" aus Logic , PT oder S1 herauszuholen (aber ich bin auch kein Engineer) . Ich bin auch kein PlugIn KÜnstler oder gar Fan. Das nervt mich extrem in jedem Track EQ, Comp, etc extra anzulegen. Das wird auch super unübersichtlich für mich ( und ich arbeite hier schon mit 2 Display: MBP 15 , der an einem 30 er Cinema Display hängt) . Ich kann das einfach nicht ab.

Für mich als Musiker ist es so extrem vereinfachend zumindest gut klingende Demo Mixe zu produzieren. Mehr will ich gar nicht . Und das 2. Plus vom MixBus ist in der Tat die Übersichtlichkeit und Bedienungstrivialität .
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