Studio One 2.0.5 Brett Linski

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Brandywein

Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von Brandywein » 19 Apr 2012 - 1:20

Also der überarbeitete Ampire XT hat wirklich nicht viele Presets, aber die zwei, drei angezerrten klingen mal richtig geil. Und Brett Linski als Presetname, besser geht's nicht.
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ringi1970
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von ringi1970 » 19 Apr 2012 - 16:00

Ich habe gestern auch zufälliger Weise die Zeit gefunden das Update 2.0.5 zu installieren

Das mit dem Ampire hat mich brennend interessiert und ich bin hingegangen und habe mein Lieblingspreset "Creamy Lead" genommmen und habe VOR dem Update (also mit 2.0.4) einfach "frei Schnauze" paar kleine Riffs und Chords reingesemmelt.
Dann ohne irgendwelche Effekte oder zusätzliche Plugins die Spur exportiert.
Song abgespeichert.
Update auf 2.0.5 aufgespielt
Song geöffnet und direkt wieder exportiert.
Die Ergebnisse (also den Unterschied der Ampire Versionen 2.0.4 und 2.0.5) könnt ihr hier anhören.
(wie gesagt Klampfe in die Hand frei weg kurz was geklimpert ohne Nachzudenken - ging mir nur um den Soundunterschied)

http://home.arcor.de/ringi1970/204.mp3

http://home.arcor.de/ringi1970/205.mp3

Gruss
Ringi
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alexander
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von alexander » 19 Apr 2012 - 16:52

super. will gerade studio one, das ich ja nie benutze, starten, um das update zu ziehen, da crasht es innerhalb von sekundenbruchteilen kommentarlos. reproduzierbar. hole jetzt das update von der webpage und werde das installieren, vielleicht hauts dann hin...weird.

edit: so, jetzt läufts wieder :-)
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von milchstrasse7 » 19 Apr 2012 - 18:15

ringi1970 hat geschrieben:Ich habe gestern auch zufälliger Weise die Zeit gefunden das Update 2.0.5 zu installieren

Das mit dem Ampire hat mich brennend interessiert und ich bin hingegangen und habe mein Lieblingspreset "Creamy Lead" genommmen und habe VOR dem Update (also mit 2.0.4) einfach "frei Schnauze" paar kleine Riffs und Chords reingesemmelt.
Dann ohne irgendwelche Effekte oder zusätzliche Plugins die Spur exportiert.
Song abgespeichert.
Update auf 2.0.5 aufgespielt
Song geöffnet und direkt wieder exportiert.
Die Ergebnisse (also den Unterschied der Ampire Versionen 2.0.4 und 2.0.5) könnt ihr hier anhören.
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Also die 204 er Version klingt deutlich direkter und weniger komprimiert und dreckiger.

Die 205 er ,so scheints mir , wird erst durch ein Noise gate geschickt und dann dynamisch glattgebügelt. Leichter Raum ist auch drauf.

Ganz ehrlich: mir gefällt die 204er besser.
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von rz70 » 19 Apr 2012 - 19:08

finde ich das da ein wenig viel hall im 205 ist. Muss das Teil aber auch noch selber mal ausprobieren. Ist aber für mich eher unwichtig. Freunde mich gerade ein wenig mit der Makrofunktion an und frag mich warum die jetzt erst drin ist ;-)
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von Brandywein » 19 Apr 2012 - 23:33

Schon richtig, im Brett Linski Preset ist der Hall mit an und ein paar andere Bodentreter. Leider hab ich den Vergleich zur 2.04 nicht mehr. Ich hab nur gedacht, dass das Anspielen viel Spass macht und inspiert. Das ist rein subjektiv aus der Erinnerung, aber das letzte Mal hatte ich dieses Feeling bei verzerrten Sounds mit Amplitude 3 Free. Mit Guitar Rig und Logic nicht so.
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von ringi1970 » 20 Apr 2012 - 10:16

milchstrasse7 hat geschrieben:Also die 204 er Version klingt deutlich direkter und weniger komprimiert und dreckiger.

Die 205 er ,so scheints mir , wird erst durch ein Noise gate geschickt und dann dynamisch glattgebügelt. Leichter Raum ist auch drauf.

Ganz ehrlich: mir gefällt die 204er besser.
Ich bin mir da auch nicht wirklich schlüssig welche ich besser finden soll.
Der Unterschied ist definitv da, und hätte ich in so einem hörbaren Maß nicht erwartet!

Lasst uns doch mal abstimmen! ;-)
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von MarkusH » 18 Nov 2012 - 17:35

Habe gestern mit meinem alten Gitarristen eine Overdub-Session gemacht und ihn direkt über Ampire spielen lassen. Brett Linski tat dabei echt grandiose Dienste! Tolles Preset.

Überhaupt war der Sound vom Ampire XT einem mikrofonierten Röhrenamp (Acoustic 100 W Vollröhre 1x12" Kombo aus den 80ern mit Sennheiser 421) in meinem Fall deutlich überlegen.
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von tompisa » 19 Nov 2012 - 0:33

nee , sorry. Ich bin dagegen ;-)

So sehr ich S1 Anhänger bin. Ein korrekter , halbwegs guter Zerrsound ist nur mit Vampire allein nicht möglich. Da muss man schon ein bisschen mehr machen ( Red Wire IRs hinter Amplitube oder Revalver evtl. noch Reamping ) . Alles andere ist Träumerei.
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von ringi1970 » 19 Nov 2012 - 13:27

tompisa hat geschrieben:nee , sorry. Ich bin dagegen ;-)

So sehr ich S1 Anhänger bin. Ein korrekter , halbwegs guter Zerrsound ist nur mit Vampire allein nicht möglich. Da muss man schon ein bisschen mehr machen ( Red Wire IRs hinter Amplitube oder Revalver evtl. noch Reamping ) . Alles andere ist Träumerei.
Da stimme ich dir zu.
Ich hatte jetzt 7 Monate lang keinen Proberaum in dem ich meinen Vox AC30 spielen konnte.
Die ganzen Monate habe ich nur auf meine mir zu Verfügung stehenden VST Amps (Teilweise Freeware) und mit ReCabinet oder den Free Impulses von RedWirez zurück greifen können, da im Wohnzimmer kein Platz ist für ein AC30 Top mit 2x12er Box. Und vor allem: ZU LAUT!! ;)

Irgendwann fand ich die VST´s klingen echt alle irgendwie mit viel tweaken richtig gut und sehr Authentisch!
Aber die Sonne ging erst letzte Woche wieder auf. :D
AC30-Top an die 2x12er Box angeschlossen, NovaDrive vorne dran, Strat eingestöpselt, Volume auf und ... bämm!
DAS ist ein Röhrenamp Sound, und nicht das was ich die letzten 7 Monate gehört habe.

Also alles in allem sind die VST Amps sicherlich richtig weit gekommen in den letzten Jahren. Ich war ja auch irgendwo begeistert von den Sounds.
Aber mit einem waschechten Röhrenamp können sie doch nicht mithalten meiner Meinung nach.
Die klingen doch noch viel wärmer, druckvoller, organischer etc.

Gruss
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von Klangbieger » 19 Nov 2012 - 17:49

Jau ilike Gegen echte Röhre ist noch kein Kraut gewachsen, obwohl die Software mittlerweile (wie du schon sagtest) recht weit gekommen ist.

Gruß
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von Axel » 19 Nov 2012 - 19:05

Man muss fairer Weise schauen, was man vergleicht. Keine Software schlägt ein Marshall Full Stack oder einen AC30 in freiem Gelände. Aber wenn man die aufnimmt werden Sie vergleichbar mit den Sims. Und das klingt für meine Ohren schon ganz schön gut...
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von MarkusH » 19 Nov 2012 - 20:42

Das ist genau das was ich meine: Wenn ich mit meinen Mitteln aufnehme (und mir nicht immer alle Mühe machen kann, das passende Mikro erst mal rauszusuchen, die Positionierung zu testen, den Amp im richtigen Eck des Raums aufzustellen und so weiter), kommt selten was besseres raus.

Dass ein echter TripleRectifier auf der Bühne mehr Druck macht und ein CustomAudio Boutique-Amp mit einer 4x12" Box auch bei den heißesten Shreds noch differenziebare Töne von sich gibt, weiß ich auch - selbst als Drummer. :D
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von ringi1970 » 20 Nov 2012 - 9:12

Interessant wäre mal eine Amp Sim in eine echte 2x12er oder 4x12er Box laufen zu lassen um zu sehen was da dann raus kommt.
Aber wie man das elektronisch dann verkabelt fehlt mir ein wenig das Know-How. Ich denke mal Output Interface geht ja nicht, weil keine Verstärkung vom Signal vorhanden ist.
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Re: Studio One 2.0.5 Brett Linski

Beitrag von tompisa » 20 Nov 2012 - 9:24

ist doch suoer einfach: Amp Sim spielen und aufnehmen. Aufgenommener Track über Line Out Kabel vom Audio Interface in den Amp/ Cabinet gehen wiederum aufnehmen ( Mikrofon). Da hast Du dann viele Möglichkeiten noch eina. Druck zu machen für die Aufnahme. Ich kenne Leute , die produzieren mit Reamping 10-15 Doubletracks, basierend auf einer einmalig eingepielten SimAmp Spur mit leichten Änderungen am echten Amp. Danach ein wenig finetuning und man hat den breitesten Gitarren Unison Track , den man sich vorstellen kann. Zusätzlich ganz wenig ein bis 3 Spuren detunen im pitch ebenfalls 2-3 Spuren ganz wenig Verzögerung mit auf dem Weg geben und es klingt , als ob 16 Leute gleichzeitig die selben Noten über diverse Amps spielen. Eignet sich nicht unbedingt für Folkmusik oder Jazz .
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