Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

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PDiddie
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Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von PDiddie » 03 Mai 2014 - 21:24

Guten Tag zusammen,

Benutzt jemand von euch auf der Bühne anstelle eines Macbooks einen Mac Mini als Rechner für MS3?

Ich benutze für eine gut gehende Coverband seit Jahren MS 2 auf einem Macbook Pro Early 2008.
In meinem Setup ist MS alleiniger Klangerzeuger, ich habe nur für Havariefälle ein Stagepiano dabei.
ich bin mit dem Setup voll zufrieden, es gibt keine Abstürze, keine Hänger oder sonstige Probleme
Und immerhin besteht das Concert aus 48 Patches, teilweise ist ein Omnisphere oder die Bläser section "session horns" von NI mit eingebaut, das funktioniert alles supi.
Allerdings kommt der Rechner langsm in die Jahre und aus betriebsicherungstechnischen Gründen gibt Bedarf für einen neuen.( 3 x aufs Holz klopf...)
Ein Blick in den apple store verrät - eine gut gebaute Maschine mit i7 Quadcore, 16 Gb Ram und eine 500gb SSD kostet mindestens 2 Riesen. Das Retina Display ist für mich völlig unbedeutend und auch sonst ist mir das als Rechner zu teuer und zu schick. da fällt der Blick natürlich als nächstes auf den Mac Mini, den man mit og Parametern bereits für 1300 oere ins Eigne Rack schrauebn kann. Wäre da nicht der fehlende Monitor, Tastatur und Maus und die nicht vorhandene Stromversorgung, wenn der Bühnenstrom ausfällt...

Hat jemand Erfahrungswerte, ob man einen Mac Mini dahingehend. Bühnentauglich machen kann?
kann man zB ein iPad zum Monitor umfuntkionieren, oder gibt es sehr kleine, unauffällige Monitore?
Auch eine Tastatur müsste man haben (und optisch verstecken)

arbeitet jemand mit so einem Setup, wenn ja, ist das zu empfehlen, und auf welche Schwierigkeiten stösst man.
Bin gespannt aufs feedback und bedanke mich vorab.
Beste Grüsse,
Peter
mfritze
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von mfritze » 03 Mai 2014 - 21:56

PDiddie hat geschrieben:Benutzt jemand von euch auf der Bühne anstelle eines Macbooks einen Mac Mini als Rechner für MS3?
Der mit Abstand am meisten eingesetzte Rechner für MainStage ist ein MacBook Pro - kein Mini, kein Air. Wobei ich meistens von Shows höre, die eh ein Millionen Budget haben.

Aber diverse Leute, selbst die Großen, benutzen MacMini, weil sie so schön klein sind und in ein Rack eingebaut werden können. Ich persönlich würde versuchen so viel RAM, wie irgend möglich, einzubauen. 4GB Minimum, 8GB ist prima. Ein i7 ist auch empfehlenswert, dann hast Du von der Leistung quasi einen MacBook Pro, wenn auch mit deutlich langsamer Platte (RAM hilft hier).

Der Trick ist es vorsichtig bei AudioUnits zu sein - insbesondere Kontakt und Omnisphere haben sehr hohe Anforderungen an ein Live-Setup. Man kann in MainStage 3 die interne Audio-Engine Leistung zurückfahren um mehr Leistung für Kontakt, et.al. zu haben, aber das erfordert Erfahrung und gutes Proben um es 100%ig stabil zu bekommen. Das ist mit MS3 quasi die einzige Falle bei Stabilität. Dafür hören fast wir NIE von Problemen bei den großen Shows – und die haben teilweise MainStage für jeden Musiker am Laufen (einzelne Rechner) und teilweise nichtmal Backup-Systeme. Die Probleme treten immer nur bei Leuten auf, die teilweise viele Dutzend Kontakt Instanzen gleichzeitig am Laufen haben, weil sie keine Ahnung haben, was das bedeutet.
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Axel
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Axel » 08 Mai 2014 - 10:58

mfritze hat geschrieben:Man kann in MainStage 3 die interne Audio-Engine Leistung zurückfahren um mehr Leistung für Kontakt, et.al. zu haben, aber das erfordert Erfahrung und gutes Proben um es 100%ig stabil zu bekommen.
Hallo Markus, kannst du dazu noch etwas mehr ausführen? Ich stehe vor dem gleichen Schritt (vom MacBook zum Mini).
Mein altes Setup läuft mit Kontakt4 und MS 2. Ist Kontakt5 problematischer zu handeln? Gibts einen Richtwert für die Balance der Audio-Engines?
mfritze hat geschrieben: Die Probleme treten immer nur bei Leuten auf, die teilweise viele Dutzend Kontakt Instanzen gleichzeitig am Laufen haben, weil sie keine Ahnung haben, was das bedeutet.
Ich habe pro Patch maximal zwei Instanzen vom Kontakt auf, eine pro Tastatur. Das sind über ein gesamtes Set natürlich auch 40-50, das war aber bisher kein Problem- oder worauf bezieht sich die Gleichzeitigkeit?
Merci vorweg mal wieder:
Axel
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Peter Ostry » 08 Mai 2014 - 11:32

Axel hat geschrieben:Ich habe pro Patch maximal zwei Instanzen vom Kontakt auf, eine pro Tastatur.
Kein Problem, du wirst auch nicht tonnenweise MIDI senden. Es geht nur um das, was du im aktuellen Patch hast (inkl. globale Sends etc). Plugins in inaktiven Patches sind in Mainstage abgeschaltet – für manche ein Ärgernis, für manche ein Segen.
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von baker » 08 Mai 2014 - 13:55

Peter Ostry hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:Ich habe pro Patch maximal zwei Instanzen vom Kontakt auf, eine pro Tastatur.
Kein Problem, du wirst auch nicht tonnenweise MIDI senden. Es geht nur um das, was du im aktuellen Patch hast (inkl. globale Sends etc). Plugins in inaktiven Patches sind in Mainstage abgeschaltet – für manche ein Ärgernis, für manche ein Segen.
...dazu mal eine frage:
wenn ja mainstage immer nur das aktive patch "berechnet", ist es dann nicht effektiver, eine kontakt-instanz mit je einem instrument pro patch zu belegen anstatt eine multitimbrale kontakt-instanz (mit den verschiedenen instrumenten) zu basteln und dann mit alias-patches zu arbeiten???...ich habe jetzt auf multitimbral gewechselt, erkenne aber nicht wirklich einen zugewinn an cpu-power, in teilen habe ich das gefühl, sogar einen rückschritt zu erkennen...was sind eure erfahrungen damit?...
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Stephan S » 08 Mai 2014 - 14:58

Ich würde die langsame Platte des Mini gegen eine SSD tauschen. Wenn der Bühnenstrom aus ist, dann ist ja auch die PA aus, dh. ein FOH muss ggf. auch erstmal wieder klar kommen. In der Zeit bist du mit der SSD wieder hochgefahren und am Start. Und die Performance verbessert sich zusätzich.
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von GiantSonicRobot » 08 Mai 2014 - 22:07

Ich hab mal irgendwo gelesen, dass SSDs sehr empfindlich in Bezug auf Stromausfälle (während Daten geschrieben werden) sind. Ein Laptop hat diesbezüglich ja den Vorteil dass mit dem Akku sozusagen eine USV eingebaut ist. Der Mini hat das nicht.

Weiß diesbezüglich jemand was genaueres?
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Stephan S » 09 Mai 2014 - 1:30

Festplatten mögen es generell nicht, wenn der Strom ausfällt. Beim Schreiben kann das Inhaltsverzeichnis dabei zerstört werden, was uU. eine aufwändige Wiederherstellung zur Folge hätte.
Wolltest du während des Gigs damit aufzeichnen?
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von wonshu » 09 Mai 2014 - 8:42

Noch als Tip: ich hatte schon vor Jahren, als die MacMinis noch G4s waren, bei einem Konzert jemanden gesehen, der ein kleines Display in der größe eines Navigationsgerätes dabei hatte. Man kann darauf zwar nicht wirklich arbeiten, aber man sieht doch relativ schnell, ob wenigstens alles ordnungsgemäß am Start ist. Dieses Display hatte er auf sein Keyboard gemounted.

Das war ein ziemlicher cooler Hack. Vielleicht ist sowas für Dich ja auch interessant?

Best,
Hans
Gibt's jetzt: Guitar Kitchen Vol. 1 - eine Akustik Gitarren Loop Library - sliced and looped - für Kontakt, AppleLoops, ACID, rex2
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von GiantSonicRobot » 09 Mai 2014 - 13:01

Stephan S hat geschrieben:Festplatten mögen es generell nicht, wenn der Strom ausfällt. Beim Schreiben kann das Inhaltsverzeichnis dabei zerstört werden, was uU. eine aufwändige Wiederherstellung zur Folge hätte.
Schon klar, aber da scheint es dennoch ein paar Unterschiede zwischen HDs und SSDs zu geben. Wenn man nach diesem Thema googelt, findet man eine ziemliche Menge an Artikeln dazu im Netz. Nur mal ein Beispiel (gefunden bei EE Times):
As flash-based solid-state drives (SSDs) get more popular in all kinds of computing devices, the integrity of flash memory when power failure occurs becomes increasingly important. Power failure for SSD is potentially much more dangerous than it is for conventional hard drives. Because SSDs use complex flash translation layers (FTLs) to manage the mapping between logical block addresses and physical flash memory locations, if power failure corrupts the metadata about this mapping, the entire SSD can become inoperable.
Keine Ahnung, wie praxisrelevant das tatsächlich ist, aber mir ist eben nicht so ganz wohl bei der Sache.

Stephan S hat geschrieben:Wolltest du während des Gigs damit aufzeichnen?
Nein, aber man muss ja immer damit rechnen, dass das System im Hintergrund Dinge tut, die man nicht mitbekommt -- und sei es nur das Schreiben irgendwelcher Log-Files o.Ä.
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Peter Ostry » 09 Mai 2014 - 13:59

SSD ist ja nicht neu, haben diese Teile bzw. deren Controller keinen Batteriepuffer, der bei Stromausfall eine technische Panik-Aktion erlaubt?
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Stephan S » 09 Mai 2014 - 14:08

...man muss ja immer damit rechnen, dass das System im Hintergrund Dinge tut...
Stimmt, aber da ist dir ja mit einer simplen externen Backupplatte geholfen.
Immerhin müssen da ein paar Zufälle zusammenkommen und ganz blöd sind weder die Controller noch das Mac Os.
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von mfritze » 10 Mai 2014 - 21:09

baker hat geschrieben:wenn ja mainstage immer nur das aktive patch "berechnet", ist es dann nicht effektiver, eine kontakt-instanz mit je einem instrument pro patch zu belegen anstatt eine multitimbrale kontakt-instanz (mit den verschiedenen instrumenten) zu basteln und dann mit alias-patches zu arbeiten???
In MainStage sind alle CST im aktuelle Patch, dessen Set, sowie des Konzerts aktiv, sowie alle Instrumente von vorherigen Patches/Sets, die noch aktive Noten haben. Sobald die Noten losgelassen werden, wird der Patch abgeschaltet. Würde das nicht passieren, wäre Deine CPU Last in Sekunden am Ende. Bei Audio-Patches ist das schwieriger, dort gilt: wenn der Sound abgeklungen ist oder wenn der Timeout abgelaufen ist (5s sind der Default)

Man kann zudem abschalten, dass MainStage inaktive Patches (s.o.) noch hält. Dann werden die Noten/der Sound direkt beim Umschalten abgewürgt. Das ist besser für die CPU und oft im Konzert gar kein Problem.

MainStage lädt alle CSTs beim Öffnen des Konzerts. Das kostet zwar Speicher, aber hat den gewaltigen Vorteil, das man ohne Verzögerung zu beliebigen Patches schalten kann – weil eben nichts geladen werden muss. Auch hier folgt MS die Idee des Hardware Synth.

Es gibt einige - ganz wenige - AUs, die selbst Threads starten (frag mich nicht warum). Und zwar _pro_ Instanz (das ist IMO fast ein Bug bei denen). Mir fallen hier Kontakt und Omnisphere ein. Das kann bei vielen AU-Instanzen dann ein Problem sein. Hier gibt es mehrere Lösungsmöglichkeiten:

- Diese AUs vermeiden. Ist ein sehr übliches Verfahren wenn es auf maximale Stabilität ankommt. Musicals und die ganz große Shows nutzen aus diesem Grunde diese Plugins nicht, bzw. sehr sparsam. Ist der Hauptgrund warum diese großen Produktionen quasi nie Probleme haben.
- Falls z.B. viele Omnisphere Instanzen zu wichtig sind, kann man in MainStage 3 auch die interne AudioEngine zurückfahren. Dies gibt den Plugins dann mehr Stabilität, wobei man dann weniger CPU für die internen Plugins, sowie die interne Engine hat. Ist in den "Advanced Audio Settings" zu finden.
- Man kann im Gegenzug auch das Threading in diesen Plugins abschalten. Ist meistens völlig problemlos und wäre mein Ansatz, falls ist eines dieser Plugins unbedingt brauche.

Falls der Hauptspeicher das Problem ist, kann man Aliases auf einen CST nutzen. Das bedeutet das ein CST in mehreren Patches genutzt wird. Dadurch gibt es weniger Instanzen, aber man verliert auch die Möglichkeit einen Patch ausklingen zu lassen, während man den nächsten schon anspielt. Geht halt nicht, wenn es der gleiche CST ist. Alle Noten werden schlicht abgewürgt. Zudem kann man mit Multi-Timbral auch ein Plugin selbst bis zu 16x nutzen. Das ist dann aber sehr fummelig und meiner Meinung nach quasi nie notwendig. Obige Tips sind einfacher und i.d.R. besser. Aber da MainStage sehr viele Pros als Kunden hat, gibt es eben auch Features, die erfordern, das man weiss was man tut. In einer reinen Consumer-App würde es "Advances Settings" und Aliases natürlich nicht geben.


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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von Axel » 11 Mai 2014 - 7:44

Dankeschön für die wertvollen Tips!
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Re: Mainstage 3 auf Mac Mini als Bühnen- Setup?

Beitrag von baker » 11 Mai 2014 - 12:39

...da kann/möchte ich mich nur anschliessen...vielen dank für die ausführliche erklärung!
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